Wie verdienen Kantonal- und Regionalbanken morgen ihr Geld?

Der Anlageberater bleibt, der Produktverkäufer verschwindet, so meine These. Roland Hofmann (ZHAW) widersprach: Banken leben von Produkten. Der interessanteste Moment des Gesprächs und die Frage, die sich jede Bankleitung stellen muss.

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KI macht Banken effizient. Aber nicht erfolgreich.

78 Prozent der Schweizer Banken setzen KI-Projekte um, doch über 40 Prozent der Anwendungen bleiben im Pilotstadium hängen. Effizienz lässt sich kopieren und ist kein Geschäftsmodell. Wie eine Bank morgen ihr Geld verdient, wenn Wissen nichts mehr kostet.

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Die Bank wird menschlicher, nicht überflüssiger

Jede vierte Person in der Schweiz hat schon eine Finanzfrage an ChatGPT gestellt – und trotzdem vertrauen bei der Altersvorsorge 56 Prozent einem Menschen, nur 13 Prozent einer KI. Was das für die Rolle der Kundenberatenden bedeutet, zeigt eine Auswertung internationaler Studien – mit einer überraschend positiven Antwort.

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Bargeld-Differenzen sind keine Panne. Sie sind ein Steuerungssignal.

Fünf Franken hier, ein fehlender Betrag dort: Differenzen im Bargeldkreislauf wirken klein. Teuer wird, was danach passiert. Was Differenzen über Führung und Schnittstellen verraten und was die Aufsicht von Banken erwartet.

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KI übernimmt die Routine im Vertrieb. Erfahrene Führung wird nicht mehr das ganze Jahr gebraucht, sondern in den Spitzen. Warum die klassische Festanstellung dadurch ineffizient wird und was gezielter Zukauf bedeutet.

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Wenn KI das Denken im Vertrieb übernimmt

Eine Frage an die KI ist schneller gestellt als eine Antwort selbst zu durchdenken. Das ist menschlich – und genau deshalb gefährlich. Eine MIT-Studie zeigt, was mit dem Gehirn passiert, wenn Menschen Denkarbeit auslagern, und wo im Vertrieb die Grenze zwischen Werkzeug und Krücke verläuft.

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Gleich behandelt – aber nicht mehr gesehen.

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