FAQ

David beantwortet die häufigsten Fragen an ihn. Klarheit schafft Sicherheit und Steuerbarkeit.

«Sie positionieren sich als CCO à discrétion. Bedeutet das, Sie machen nur Vertrieb?»

Nein. Der Titel beschreibt den Kern meiner Positionierung: operative kommerzielle Führung, die wirkt. Unternehmen sind aber selten eindimensional, und ich auch nicht. Gemeinsam mit meinen Partnern begleite ich auch Strategie- und Governance-Themen, Transformationsvorhaben, Ausbildung und Führungsentwicklung. Ich bin überall dort tätig, wo Klarheit, Umsetzungskraft und eine ehrliche Aussenperspektive gefragt sind. Was ich nicht mache: Konzepte abliefern und verschwinden.

«Sie treten unter Present Value, Transperform und BusinessShapers auf. Wie passt das zusammen?»
Jede Rolle hat ein klares Themenfeld:

  • Present Value ist meine eigene Firma. Darunter laufen Interims- und Teilzeitmandate als CCO à discrétion.
  • Transperform ist mein Partner für Vertrieb, Ausbildung und Umsetzung. In diesen Themen arbeite ich als Associate im Transperform-Team.
  • BusinessShapers ist mein Partner für Themen auf Ebene Verwaltungsrat und Geschäftsleitung: Governance, Strategie und Purpose.
  • Quantonomics ist der Anbieter für KI-gestützte Führungsentwicklung mit Leadersoft, deren Umsetzungspartner ich bin.

Für Sie ändert das wenig. Wie bei einem Hausarzt oder Generalunternehmer haben Sie einen Ansprechpartner, und ich sorge dafür, dass Ihr Anliegen im richtigen Setup landet.

«Was ist der Unterschied zwischen Ihren Partnern und Ihrem Netzwerk?»
Die Verbindlichkeit. Meine Partner sind feste, vereinbarte Kooperationen mit klarer thematischer Abgrenzung und Exklusivität. Wir treten gemeinsam auf, verantworten Mandate gemeinsam und teilen dieselben Werte. Mein Netzwerk ist breiter und lockerer. Dazu gehören Menschen, denen ich fachlich und menschlich vertraue, die mir Kontakte öffnen, Mandate vermitteln oder punktuell Expertise beisteuern. Beides hat seinen Wert, aber ich vermische es nicht.

«Ist eine Zusammenarbeit mit Ihnen nicht zu teuer für unser Unternehmen?»
Das kommt darauf an, wie man «teuer» definiert. Wenn ich CHF 7 koste und CHF 21 Neugeschäft bringe: Bin ich dann teuer? Ich mache bei jedem Mandat die gleiche Rechnung. Was ist der Wert, den ich liefere, im Verhältnis zur Investition des Kunden? Geht diese Rechnung nicht auf, nehme ich das Mandat nicht an. Ausserdem gestalte ich Engagements so, dass sie zum Budget des Unternehmens passen, ob als Ankermandat, Projekteinsatz oder tageweiser Einsatz. Es gibt fast immer eine Form, die funktioniert.

«Was passiert, wenn Sie ausfallen – Krankheit, Überlastung, unvorhergesehene Umstände?»
Eine berechtigte Frage, die gute Unternehmer stellen. Ich trete nicht als Einzelkämpfer an. In den Themen meiner Partnerschaften steht das Team aus den Partnerschaften und bedarf dem Netzwerk hinter mir, das Ihr Mandat kennt und übernehmen kann. Kein Mandat endet im Vakuum. Das ist mein Anspruch, und ich halte ihn.

«Vermitteln Sie auch Mandate – an andere oder zwischen Unternehmen?»
Ja, wenn es sinnvoll ist. Kann oder will ich ein Mandat nicht selbst übernehmen, vermittle ich es an Partner oder in mein Netzwerk. Umgekehrt gilt dasselbe: Deckt jemand ein Thema allein nicht optimal ab, hole ich die richtigen Menschen dazu. Netzwerken ohne Eigennutz ist für mich keine Tugend, sondern Haltung.

«Was bringen mir Ihre Partner und Ihr Netzwerk konkret?»
Sie bekommen mehr als eine Person, aber nicht mehr Komplexität. Je nach Aufgabe bringe ich das passende Partnerteam mit, von Vertriebsausbildung über VR-Themen bis zu KI-gestützter Führungsentwicklung. Spezifische Expertise ergänze ich gezielt aus meinem Netzwerk. Dabei bleibt es bei einem einzigen Ansprechpartner, der die Verantwortung trägt. Partner und Netzwerk arbeiten für Sie, nicht an Ihnen vorbei.

«Sind Sie offen für weitere Partnerschaften?»
Meine Kernpartnerschaften stehen, und die Themenfelder sind klar verteilt. Offen bin ich für Firmen mit komplementären Stärken, die diese Landschaft ergänzen statt überschneiden, und die Werte wie Wirkungsorientierung, unternehmerisches Denken und Augenhöhe teilen. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine gepoolte Expertise von verschiedenen Menschen mehr Wert bringt als ein "Alles aus einer Hand"-Ansatz, wo oft nicht ideal passende Ressourcen eingesetzt werden.

«Wie lange dauert ein typisches Engagement?»
Ein typisches Engagement gibt es nicht. Manche Unternehmen brauchen mich für ein klar definiertes Projekt über drei Monate. Andere begleite ich über Jahre, mit wechselndem Umfang je nach Phase. Was ich nicht tue: unnötig verlängern. Mein Ziel ist es, mich irgendwann überflüssig zu machen, weil das System steht.

«Arbeiten Sie auch mit Start-ups oder Unternehmen, die noch kein grosses Budget haben?»
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Ist das Vorhaben überzeugend und kann ich einen echten Beitrag leisten, finde ich Modelle, die auch in einer frühen Phase funktionieren, etwa erfolgsbasierte Elemente oder einen klar begrenzten Einstieg. Was ich nicht anbiete, ist Pro-bono-Beratung ohne Perspektive. Wert muss auf beiden Seiten entstehen.

«Gibt es Karrieremöglichkeiten bei Present Value?»
 Present Value hat im Moment nur einen Angestellten: Mich. Ich arbeite aber gerne mit anderen Menschen zusammen - auch enger. Eine Anstellung steht aber nicht im Vordergrund.


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