Die meisten Unternehmen merken erst an sinkenden Zahlen, dass im Vertrieb etwas nicht stimmt — dann ist die Korrektur teuer und langsam. Der Sales Kompass liefert eine strukturierte, auf die Menschen im Unternehmen fokussierte Standortbestimmung bevor es so weit kommt: schnell, konkret, mit direkt umsetzbaren Handlungsempfehlungen statt einem epischen, klinischen Prüfbericht.
Die fünf Module
- Fokus & Marktausrichtung: Geht die Energie an die richtigen Kunden, mit dem richtigen Angebot?
- Pipeline & Prozess: Ist der Weg von Kontakt bis Abschluss verlässlich — oder Glückssache?
- Mensch & Kompetenz: Sind die Vertriebsmitarbeitenden für heute und morgen gerüstet?
- Zusammenarbeit & Schnittstellen: Verpufft Energie in der Reibung zwischen Vertrieb, Marketing und Produkt?
- Kundenbeziehung & Potenzial: Wird das Potenzial bestehender Kunden wirklich ausgeschöpft?
Methodik
- 3–4 strukturierte Interviews
- Halbtägiger Führungsworkshop
- Verdichtung zu einem Kompass-Bild
- Durchlaufzeit: 1–2 Wochen
Output
- Kompass-Bild: wo die grössten Hebel liegen
- 360° Betrachtung der Vertriebssituation
- 3–5 priorisierte Handlungsempfehlungen
- Auswertungsgespräch mit Geschäftsleitung
Ihr Nutzen
- Klarheit über die Effektivität des Vertriebs: Transparenz schafft Steuerbarkeit und senkt Kosten
- Vorwärtsgerichtet, nicht diagnostisch
- Inspiration zu möglichen Ansätzen der Optimierung des Vertriebs (Menschen, Prozesse, Werkzeuge)
- Umsetzbarkeit von Handlungsempfehlungen am nächsten Tag
Noch nicht sicher, ob der Sales Kompass das Richtige ist? Der kostenlose Sales Check gibt Ihnen in 48 Stunden eine erste ehrliche Einschätzung – ohne Verpflichtung und ohne Haken.
Was daraus entstehen kann
Der Sales Kompass zeigt, wo es hakt, liefert klare und mit Zahlen fundierte Empfehlungen und eine Priorisierung. Was danach gebraucht wird, ist individuell pro Unternehmen anders. Denn auch wenn Erfahrungen helfen, ist die Ausgangslage nie identisch.
In Frage kommen entweder ein Management ad interim-Mandat, um mit voller PS die aufgedeckten Optimierung und Transformation als Schnellboot anzugehen; natürlich mit Ergebnisverantwortung, eine neue Revenue-Architektur oder ein Market Pulse-Check, um neutral die Expertenstimmen potenzieller Kunden strukturiert abzuholen.

Revenue Architecture
Umsatz entsteht nicht von allein – aber niemand baut die Architektur dafür auf.
David baut auf, was Umsatz bringt: Vertriebsstruktur, Marktbearbeitung, Kundensegmente, Partnernetzwerke. Nicht als Konzept – sondern operativ, direkt an der Kundenschnittstelle. Inklusive der Geschichte, die Menschen überzeugt.
Was David hier unterscheidet: Er sitze nicht im Büro und schreibe Konzepte. Er geht mit raus, steht selbst vor dem Kunden, kenne das Pricing-Gespräch und die Pipeline-Logik. Und er bringe ein Netzwerk auf C-Level mit, das direkt mit eingebracht werden kann.

Market Pulse Check
Was denkt der Markt wirklich über Ihr Angebot – bevor Sie es herausfinden müssen?
David geht für Sie raus: zu potenziellen Kunden, zu Entscheidern, zu Branchenkennern. Nicht als Verkäufer, sondern als neugieriger Gesprächspartner. Er präsentiert Ihre Lösung oder Idee, stellt die richtigen Fragen – und bringt Ihnen zurück, was die Experten im Markt wirklich denken. Strukturiert, ehrlich, umsetzbar.
Was David hier unterscheidet: Er kennt beide Seiten des Tisches – als jemand, der selbst jahrelang Lösungen bei Entscheidern auf C-Level positioniert hat. Er weiss, welche Fragen den Unterschied machen. Und er liefert keine Zusammenfassung von Höflichkeiten, sondern ein klares Bild der Marktreaktion mit Business Impact.
In anderen Situationen
Manchmal ist das Thema kein Vertriebsthema – sondern ein Führungs-, Übergabe- oder Positionierungsthema. Auch dort ist David unterwegs: Wenn eine neue Führungskraft die ersten 90 Tage strukturiert gestalten will. Wenn eine Organisation durch einen Umbruch geführt werden muss und jemand gebraucht wird, der von innen wirkt und mit einem Ablaufdatum übergibt. Wenn ein Unternehmen seine eigene Geschichte nicht differenzierend erzählen kann – weder intern noch extern.
Was David auch hier unterscheidet: Er ist selbst Unternehmer, war Partner, habe Strukturen aufgebaut und verlassen. Er kennt Anfänge und Enden aus eigener Erfahrung. Und als Dozent für Storytelling und Verhandlung an der ZHAW weiss er, wie Botschaften ankommen – und wo Unternehmensgeschichten scheitern: nicht weil sie schlecht sind, sondern weil niemand den Mut hatte, sie klar zu sagen.
